Berliner Zoo
Wahrzechen der Hauptstadt
Der zoologische Garten Berlin ist einer der älteste Zoos Deutschlands und gehört zu den Hauptattraktionen der Stadt. Es ist ein absoluter Champion in Größe und Anzahl der Tiere.
Wie ist dieser Zoo entstanden?
Der Berliner Zoo wurde im 19. Jahrhundert vom König von Preußen gegründet. Ein Zoologe der Universität Berlin namens Friedrich Wilhelm IV hat ihm vorgeschlagen, einen Zoo zu eröffnen.
In den ersten Jahren war der Zoo ziemlich klein, aber im Laufe der Zeit wurde es viel schöner und größer. Am Ende des 19. Jahrhunderts wurden komfortable Gehege und Volieren für Tiere eingerichtet, und für Menshen wurden Restaurants und Spielplätze gebaut. Und nach der Vereinigung Deutschlands wurde der Park mit einem anderen zoologischen Garten verbunden. So entstand der größte Landschaftszoo Europas.
Heutzutage ist der Berliner Zoo einer der beliebtesten Orte, um Freizeit in der Hauptstadt zu verbringen.
Der Zoo hat eine Besonderheit: es gibt verschiedene Zonen auf seinem Territorium. Jede der Zonen unterscheidet sich durch bestimmte Pflanzen und Reliefs. All dies wurde getan, damit sich die Tiere fast wie in freier Wildbahn fühlen.
Außerdem wurde im Zoo ein Aquarium eröffnet, in dem man Fische, Quallen und andere Wassertiere finden kann.

Jetzt können Sie in die Atmosphäre des Zoos eintauchen. Sie können sich ein Video von einem Spaziergang durch den Zoo ansehen und dann die Tiere kennenlernen, die dort leben!
Tiere des Berliner Zoos
Der Löwe
Der Löwe ist der König der Tiere. Das ist ein starkes, schnelles und gefährliches Tier. Der Körper des Löwen ist groß und stark und hat kurze Wolle. Der Kopf und der Hals dieses Tieres sind mit der tollen Mähne geschmückt.
Die Löwen sind Raubtiere. Sie leben in der Savanne im Rudel. Sie fressen Zebras, Antilopen und Büffel. Die Familie des Löwen besteht aus 20 Tieren. Das sind Löwinnen, Nachkommen und ausgewachsene junge Männchen. Die jungen Männchen bleiben etwa zwei bis drei Jahre im Rudel. Dann sollen sie das Rudel verlassen.
Im Berliner Zoo haben die Löwen ein großes Gebiet mit Steinen und Bäumen. Es gibt auch einen Raum für sie im Zoogebäude, wo sie sich befinden, wenn es draußen kalt ist.
Der Affe
Der Affe ist ein Wildtier, das meistens in Afrika oder Südamerika lebt. Dieses Tier ist sehr furchtsam und vorsichtig, deshalb klettert es fast die ganze Zeit auf den Bäumen. Auf den Bäumen suchen sie auch nach Essen. Die Affen essen Insekten, Samen, Beeren und Obst. Affen sind auch sehr Schlau. Sie können mit Menschen spielen.
Im Berliner Zoo gibt es viele verschiedene Affen. Ebenso wie Löwen haben sie große Volieren sowohl draußen als auch im Zoogebäude. Dort haben sie viel Platz zum Klettern und Spielen. Im Zoo kann man auch viele interessante Fakten über Affen erfahren. Zum Beispiel kann man dort lesen, dass Gorillas bis zu zwei Meter groß sein und bis zu 200 Kilogramm wiegen können.
Das Nilpferd
Nilpferde sind massive Tiere, die in Afrika in großen Schwärmen leben. Sie schwimmen und tauchen gut, also verbringen sie fast die ganze Zeit im Wasser. Sie gehen nur nachts an Land, um Essen zu finden. Nilpferde haben riesige Zähne, trotzdem frissten sie nur Pflanzen. Sie reißen Pflanzenn mit starken Lippen ab. Zähne benutzen sie nur dann, wenn sie ihre Jungtiere vor einem hungrigen Krokodil schützen oder einen Kampf überleben müssen.
Im Berliner Zoo gehören Nilpferde zu den Lieblingstieren. Sie sind sehr freundlich und zeigen sich gerne den Menschen. Im Berliner Zoo kann man auch sehen, wie Nilpferde gefüttert werden. Die Mitarbeiter des Zoos werfen den Tieren Äpfel ab und erzählen gleichzeitig interessante Fakten über diese Tiere.
Der Panda
Ein Panda ist ein großes und flauschiges wildes Tier. Der Panda gehört zur Familie der Bären, aber einige glauben, dass ein Panda wie ein riesiger Waschbär aussieht.
Von anderen Bären unterscheidet sich der Panda in der Fellfarbe. Der Oberkörper des Pandas ist weiß und die Pfoten und Ohren sind schwarz.
Pandas versammeln sich nicht wie andere Tiere in Schwärmen. Sie verbringen sehr viel Zeit in Bäumen. Große, scharfe Krallen helfen dem Panda, auf Bäume zu klettern.
Für Pandas gibt es einen speziellen Garten im Zoo. Es ist im chinesischen Stil eingerichtet: am Eingang steht ein schöner roter Bogen, und im Garten befinden sich viele dekorative Zäune und Bäume. Leider gibt es im Berliner Zoo nur vier Pandas. Aber sie sind sehr freundlich und süß.
Wassertiere
Erinnern wir uns an das Aquarium, das sich auf dem Territorium des Zoos befindet. Es ist ein separates Gebäude, in dem in verschiedenen Aquarien Wassertiere leben. Die Besonderheit dieses Ortes ist, dass das Licht in den Räumen ausgeschaltet ist und nur Aquarien beleuchtet werden. Dies schafft eine besondere Atmosphäre.
Meistens kann man hier verschiedene Fische oder Quallen finden. Aber wer sind eigentlich Quallen? Das sind interessante und gefährliche Tiere. Quallen bestehen aus Wasser. Und sie haben kein Gehirn! Ihr Körper besteht nur aus Mund und Tentakeln.
Wenn Sie eine Qualle im Meer treffen - seien Sie vorsichtig. Einige Quallen sind giftig!
Und jetzt müssen Sie ein paar Aufgaben lösen! Viel Glück!
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Damit geht dieser Artikel zu Ende. Jetzt wissen Sie, wie der Berliner Zoo aussieht, welche Tiere darin leben und welche Eigenschaften sie haben!
Dieser Artikel wurde von Milyutina Daria, Schülerin der Klasse 9"М" erstellt.
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